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Geschichte 1315  Die erste urkundliche Erwähnung der Burger Mühle- Allerdings wurde diese nachweislich  schon weit vor 1315 erbaut.     1903     Eine Mehlstaubexplosion führte in der Nacht vom 03. zum 04. August 1903 zur totalen  Vernichtung der Mühle. Brennende Ratten und Mäuse sprangen aus den Fenstern in die  Spree.  1904   Das Mühlengebäude wird neu errichtet und steht bis heute. um 1944   Die Wehrmacht sprengt die Zufahrtsbrücken in den Spreewald. Dabei wird auch die Mühle  stark beschädigt. Die Nutzung der Wasserkraft muss daraufhin eingestellt werden.    15. Juli 1957   Arno Kümmel übernimmt mit bereits 51 Jahren die Burger Mühle von der  Erbengemeinschaft Habermann. Damals wurde der Betrieb noch als Öl-, Schneide,- und  Mehlmühle genutzt.   1964  Der Betrieb kam durch die LPG-Gründungen völlig zum erliegen. Das Überleben sicherte  eine kleine Landwirtschaft.    1965  Die Familie Kümmel erhält die Chance, für Brauereien in Cottbus nicht mälzungsfähige  Braugerste zu einem grießähnlichen Brauschrot zu verarbeiten. Der Fachbegriff war  "Braugerstenrohfruchtschrot". Dieser wurde ein beliebtes Streckungsmittel bei den  Brauereien, die Dank Mangelwirtschaft der DDR selten genug Braugerste zur Verfügung  hatten.